Ohren anlegen

Stuttgart

Dezent anliegende Ohren – ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung für ein harmonisches Gesamtbild.

Ohren anlegen Stuttgart

Dezent anliegende Ohren – ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung für ein harmonisches Gesamtbild.

Dr. Aesthetik Stuttgart

Ohren anlegen

Ohren anlegen in Stuttgart ist ein bewährter, chirurgischer Eingriff, um abstehende Ohren dauerhaft und natürlich anzulegen. Die Otoplastik erfolgt präzise über einen Schnitt hinter dem Ohr, formt den Knorpel gezielt und hinterlässt in der Regel kaum sichtbare Narben. Ziel ist ein harmonisches Ohrprofil, das zum Gesicht passt – ohne „operierten“ Look. Der Eingriff ist meist ambulant, die Erholungszeit überschaubar, das Ergebnis langfristig stabil. In Stuttgart profitieren Patientinnen und Patienten von erfahrenen Fachärzten, moderner OP-Technik und klaren Behandlungsabläufen. Eine persönliche Beratung klärt Eignung, Ablauf und Kosten transparent und legt die Basis für ein sicheres, überzeugendes Ergebnis.

Ohren anlegen auf einen Blick

Icon Verfahren

Verfahren

Anlegen der Ohren (OP)

Icon Ziel

Ziel

Abstehende Ohren anlegen, Symmetrie herstellen

Icon Ergebnis

Ergebnis

sofort

Icon Haltbarkeit

Haltbarkeit

i.d.R. für immer

Icon Betaeubung

Anästhesie

lokale Betäubung, optional Dämmerschlaf

Icon Behandlungsdauer

Behandlungsdauer

ca. 1 – 2 Stunden

Icon Hauttyp

Hauttyp

alle

Icon Ausfallzeit

Ausfallzeit

5–7 Tage für Alltag

Icon Schmerzen

Schmerzen

leicht bis moderat

Icon Gesellschaftsfaehig

Gesellschaftsfähig

i.d.R. nach 7-10 Tagen

Icon Nachkontrolle

Nachkontrolle

Erste nach 1 – 2 Tagen

Icon Kosten

Kosten

ab 2500€*

* Abrechnung nach GOÄ

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Kurz erklärt:

Was wird bei einer Otopexie gemacht?

Eine Otopexie ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur abstehender Ohren. Von „Segelohren“ spricht man, wenn die Ohrmuscheln im Verhältnis zum Kopf deutlich nach außen stehen und dadurch besonders auffallen. Häufig liegt das an einer fehlenden Ohrfalte oder einem stark ausgeprägten Ohrknorpel.
Bei der Operation wird die Ohrform gezielt korrigiert und die Ohrmuschel näher an den Kopf angelegt. Der Zugang erfolgt meist über einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr, sodass später kaum sichtbare Spuren bleiben. Der Eingriff dauert in der Regel etwa ein bis zwei Stunden und wird oft ambulant durchgeführt. Eine Otopexie ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Das Ziel ist ein natürliches Ergebnis mit harmonischen Proportionen – für ein sicheres Auftreten ohne störende Aufmerksamkeit auf die Ohren.

Dr. Omid Barahmand Pour MD, DDS, MBA

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Spezialist für ästhetische und rekonstruktive Gesichtschirurgie

„Schönheit gestalten und dabei die Natürlichkeit bewahren“ –

nach diesem Anspruch begleite ich, Dr. Omid Barahmand Pour meine Patientinnen und Patienten mit fachlicher Kompetenz und echter Leidenschaft in der Mund-, Kiefer- und plastischen Gesichtschirurgie.
Als erfahrener Spezialist für ästhetische Eingriffe im Gesichts-, Kopf- und Halsbereich verbinde ich präzise chirurgische Technik mit einem geschulten Blick für harmonische Proportionen. Mein Ziel ist es, individuelle Wünsche realistisch umzusetzen und Ergebnisse zu schaffen, die authentisch wirken.
Grundlage jeder Behandlung ist ein ausführliches, sorgfältiges Beratungsgespräch. Dabei nehme ich mir die Zeit, persönliche Vorstellungen zu verstehen und ein maßgeschneidertes Konzept zu entwickeln. Die operative Umsetzung erfolgt mit höchstem Qualitätsanspruch, Genauigkeit und Liebe zum Detail.

Für wen ist der Eingriff sinnvoll?

ine Otopexie ist sinnvoll für Menschen, die unter deutlich abstehenden Ohren leiden und sich dadurch im Alltag belastet fühlen. Das betrifft sowohl Erwachsene als auch Kinder. Von „Segelohren“ spricht man, wenn die Ohren sichtbar vom Kopf abstehen und im Verhältnis zum Gesicht sehr präsent wirken. Für manche ist das nur eine optische Besonderheit, für andere ein echter psychischer Druck.

Bei Kindern kann eine Korrektur dann sinnvoll sein, wenn Hänseleien oder Ausgrenzung bereits Thema sind und das Selbstwertgefühl leidet. Voraussetzung ist, dass das Ohrwachstum weitgehend abgeschlossen ist. Bei Erwachsenen steht meist der langjährige Wunsch nach einer Veränderung im Vordergrund. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern der persönliche Leidensdruck und eine realistische Erwartung an das Ergebnis.

Fragen und Antworten zu Ohren anlegen

„Ohren anlegen“ bezeichnet die operative Korrektur abstehender Ohren (Otopexie). Dabei werden die Ohrmuscheln dauerhaft näher an den Kopf gebracht. Abstehende Ohren – auch Segelohren genannt – stehen deutlich vom Kopf ab, meist durch eine fehlende Ohrfalte. Ziel ist eine natürlich wirkende, harmonische Ohrform.

Eine Ohrenkorrektur ist sinnvoll, wenn das Ohrwachstum weitgehend abgeschlossen ist. Das ist meist im frühen Schulalter der Fall. Entscheidend ist jedoch nicht nur das Alter, sondern ob ein tatsächlicher Leidensdruck besteht – etwa durch Hänseleien oder starke Unsicherheit. Bei Erwachsenen ist der Eingriff jederzeit möglich. Voraussetzung sind eine stabile gesundheitliche Situation und realistische Erwartungen an das Ergebnis.

Ja, Ohren anlegen ist auch bei Erwachsenen möglich. Die Otopexie kann jederzeit durchgeführt werden, da das Ohrwachstum abgeschlossen ist. Der Eingriff formt die Ohrmuschel neu und legt sie dauerhaft näher an den Kopf. Voraussetzung sind eine gute Gesundheit und realistische Erwartungen.

Eine Ohrenkorrektur dauert in der Regel etwa 1 bis 2 Stunden. Der Eingriff erfolgt meist ambulant. Die genaue Dauer hängt davon ab, wie stark die Ohren korrigiert werden müssen und ob beide Seiten operiert werden.

Während des Eingriffs selbst spüren Sie nichts, da die Ohrenkorrektur unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in Narkose erfolgt. In den ersten Tagen danach können leichte bis mäßige Schmerzen oder ein Druckgefühl auftreten. Diese lassen sich in der Regel gut mit gängigen Schmerzmitteln kontrollieren. Starke Schmerzen sind untypisch. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Beschwerden als gut aushaltbar.

In der Regel bleiben keine auffälligen Narben sichtbar. Der Schnitt wird beim Ohren anlegen meist hinter dem Ohr gesetzt und liegt damit in der natürlichen Hautfalte. Nach der Heilung ist die Narbe unauffällig und von vorne praktisch nicht zu sehen. Entscheidend sind eine saubere OP-Technik und eine gute Nachsorge.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch beim Ohren anlegen allgemeine Risiken. Dazu zählen Nachblutungen, Schwellungen, Infektionen oder vorübergehende Schmerzen. In seltenen Fällen kann es zu Wundheilungsstörungen oder asymmetrischen Ergebnissen kommen.
Sehr selten treten Gefühlsstörungen oder eine erneute Abstehung des Ohres auf. Das individuelle Risiko hängt vom Gesundheitszustand, der OP-Technik und der konsequenten Nachsorge ab. Insgesamt gilt die Otopexie als risikoarmer Routineeingriff.

Ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, hängt vom Einzelfall ab. Medizinisch begründete Korrekturen – zum Beispiel bei funktionellen Problemen oder wenn ausgeprägtes Mobbing/Leidensdruck durch abstehende Ohren belegt ist – werden eher unterstützt.

Reine ästhetische Eingriffe ohne nachweisbaren gesundheitlichen oder psychosozialen Bedarf werden meist nicht übernommen. Am sichersten ist eine frühzeitige Klärung mit der eigenen Kasse und, falls nötig, ein Antrag mit ärztlicher Begründung vor der OP.

Eine Ohrenkorrektur in Stuttgart kostet in der Regel ab etwa 2.500 Euro. Der genaue Preis hängt vom individuellen Befund, dem OP-Umfang und der Art der Betäubung ab. Eine verbindliche Kostenangabe ist erst nach einer persönlichen Untersuchung möglich.

Die „beste“ Methode beim Ohren anlegen gibt es pauschal nicht. Entscheidend ist die individuelle Ohrform und wie stark das Ohr absteht. Je nach Befund wird der Knorpel neu geformt, stabilisiert oder gezielt geschwächt. Ziel ist immer ein natürliches, dauerhaftes Ergebnis mit möglichst geringer Narbenbildung. Welche Technik sinnvoll ist, wird nach Untersuchung festgelegt.

Nach einer Ohrenkorrektur sind die meisten Patientinnen und Patienten nach etwa 5 bis 7 Tagen wieder arbeitsfähig. Voraussetzung ist eine Tätigkeit ohne körperliche Belastung. Bei körperlich anstrengender Arbeit oder Sport sollte man eher 2 bis 3 Wochen einplanen. Leichte Schwellungen oder ein Stirnband können in der ersten Zeit noch notwendig sein.

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