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Wie schmerzhaft ist eine Behandlung?

Wie schmerzhaft ist eine Behandlung mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure?

Die Frage, ob eine Behandlung schmerzhaft ist, wird sehr häufig gestellt, dies ist jedoch sehr schwer pauschal zu beantworten und von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Wir werden uns im folgenden Beitrag jedoch bemühen dies so gut es geht zu beantworten.

Beeinflussbare Faktoren der Schmerzwahrnehmung und Schmerzentstehung

Zu diesen Faktoren gehören zum Beispiel die richtige Auswahl der Nadeln und des Materials, die gewählte Injektionstechnik, sowie die richtige Anwendung einer lokalen Betäubung oder anderer Maßnahmen zur Schmerzreduktion. Eine feine Spritztechnik, dünne Nadeln, so wenig Einstiche wie gerade nötig, örtliche Betäubungsmittel (Cremes, …) und gezielte Ablenkungsreize können also die Schmerzen einer Behandlung deutlich reduzieren.

Mit Ablenkungsreizen den Schmerz minimieren!

Ein Ablenkungsreiz kann zum Beispiel durch das oben gezeigte Gerät gesetzt werden. Dieses vibriert an der Spitze und dadurch werden die Nervenzellen an der Einstichstelle kurzeitig überreizt und können den Schmerzreiz nur unzureichend verarbeiten. Der Schmerz wird als weniger stark empfunden. Zu guter Letzt spielt in der Schmerzentstehung bei einer Botox- oder Hyaluronsäure-Behandlung auch die Erfahrung und die „ruhige Hand“ des behandelnden Arztes eine wesentliche Rolle.

Nicht-beeinflussbare Faktoren der Schmerzwahrnehmung und Schmerzentstehung

Hierzu zählt in einer gewissen Weise die Behandlungsstelle, bzw. das gewünschte Behandlungsareal. Hier gibt es Bereiche die mehr und die weniger Nervenzellen enthalten und somit als unterschiedlich schmerzhaft wahrgenommen werden. Zudem ist eine Schmerzwahrnehmung von Person zu Person unterschiedlich und zusätzlich oft sogar tagesabhängig. Beispielsweise sind Frauen an ihren Tagen oft schmerzempfindlicher.

Wie schmerzhaft ist eine Botox-Behandlung?

Botulinumtoxin liegt als ein festes Pulver vor, das in medizinischer Kochsalzlösung rückstandslos aufgelöst wird. Es handelt sich also um „Wasser mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin“. Da es sich wie Wasser verhält können feinste Nadeln mit winzigem Durchmesser genutzt werden. So ist die Injektion meist überhaupt nicht schmerzhaft. Da jedoch kein zusätzliches Betäubungsmittel beigemischt wird, kommt es zu einem leichten Brennen bei der Injektion. Dies tritt auf, wenn medizinisches Kochsalz nicht in Gefäße, sondern in das Gewebe gespritzt wird. Dieses Brennen lässt dann sehr rasch nach.

Wie schmerzhaft ist eine Hyaluronsäure-Behandlung?

Bei der Hyaluronsäure handelt es sich um ein Gel, welches dicker- bzw. zähflüssiger als das „wässrige“ Botox ist. Dementsprechend sind die Nadeln etwas größer bzw. dicker um das Material in und unter die Haut zu bekommen. Bei einer dickeren Nadel ist das Schmerzempfinden meist etwas größer, zudem entsteht hier oft ein Druckgefühl, da sich die Hyaluronsäure Platz verschafft, wo zuvor keiner war. Um dem entgegenzuwirken enthalten einige Hyaluronsäure Gels zusätzlich das örtliche Betäubungsmittel Lidocain. Hiermit ist eine Behandlung auch in schmerzhafteren Regionen gut tolerierbar.

Ein hochspezialisierter, erfahrener Arzt wird stets dafür sorgen, dass Ihr Schmerzempfinden so gering wie möglich ist.

 

Haben Sie zu diesem Thema eine Frage? Bitte kontaktieren Sie uns hierzu gerne jederzeit.

 

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